Gerade waren da noch die sonnigen, warmen Monate und plötzlich ist es grau; mit den Temperaturen sinkt oft auch die Stimmung. Nach einer Umfrage leiden 51 % der Deutschen unter Stimmungsschwankungen.
Aber das muss nicht sein – das Seelentief im Herbst lässt sich überwinden!
Wann immer es möglich ist, sollten wir an die frische Luft!
Wenn die Tage kürzer werden, schüttet der Körper zu viel Schlafhormon Melatonin und zu wenig Glückshormon Serotonin aus. Wir kämpfen also mit Müdigkeit und kommen nicht mehr so richtig in die Gänge. Da hilft Bewegung an der frischen Luft. Schon nach 30 Minuten produziert der Körper verstärkt Vitamin D (das fördert die Serotonin-Produktion), zusätzlich werden durch die Bewegung Stresshormone abgebaut.
Kalte Dusche
Morgens nach der heißen Dusche sollten wir uns kurz kalt abbrausen. Das bringt den Kreislauf in Schwung und macht wach. Damit kann auch Erkältungen vorgebeugt werden. Und der Haut tun wir auch noch Gutes!
Soziale Kontakte
Wenn wir spüren, dass Melancholie aufsteigt, sollten wir unter Menschen gehen, so schalten wir ab und kommen auf andere Gedanken. Soziale Kontakte wirken sich immer positiv auf die Gesundheit aus, Einsamkeit macht auf Dauer krank.

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